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Erstmals in Estland

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Erholt vom Zwischentief standen erste Testläufe und ein Trainingslager im WM-Land 2017 auf dem Programm.

Ich legte zwei ruhige Wochen vor den ersten Selektionsläufen ein. Es waren ein paar Tage ohne Training nötig um alle 4 Wettkämpfe in 4 Tage gut durchzustehen. Meine konstant, gute Leistungen reichten dann auch für die Selektion für den Weltcupauftakt Ende Mai in Finnland. Speziell gefreut haben mich die Zeit über 3000 m und die technische Stabilität im Wald. Dafür stimmen die Abläufe im Sprint und die physische Form auf längere Strecken noch nicht.


Das WM-Ticket muss ich mir aber an den nächsten Selektionsläufen Mitte Mai in Estland erst noch erkämpfen. Dafür bin ich mit dem Nationalkader bereits über Ostern in den baltischen Staat gereist. Für mich war es das allererste Mal im WM-Land. Umso wichtiger war es für mich möglichst viele Posten im sumpfigen und leicht hügeligen Gelände anzulaufen. Temperaturen um die Nullgradgrenze und mehrmaliger Schneefall waren zwar nicht was wir erhofft hatten, doch nach dem ersten Posten jedes Trainings war die Kälte vergessen. Oder zumindest fast vergessen, wären nicht die nassen Sümpfe, welche zum Teil sogar gefroren waren.

Karten Trainingslager Estland:

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Nun bleibe ich für zwei Wochen zu Hause, ohne Tiomila, um meine Form zu holen, die ich brauche um mein WM-Ticket in einer Walddisziplin zu ergattern. Nächstes Wochenende nehme ich als Formtest an der Neuauflage des Berglaufs Steckborn teil. Ein Interview dazu gibt es in der Thurgauer Zeitung.
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